Terra Utopia

 

Terra Utopia, wie der Name schon sagt, geht es in dieser Serie nicht um reale Welten, sondern um mehr oder weniger surrealistische Utopien.

Während in „Utopiaccia“, dem Irrgarten der Stadt, kein Raum mehr mehr für die Natur  ist, so ist „Florutopia“ eine Symbiose Natur und Bauwerk,  „Acquaterra“, wie auch die Tempel der Elemente wiederum sind eine Hommage an die Natur, unsere Gewässer,  Wälder,  Urwälder und die Kraft der Elemente.

Über das Thema Wasser gelangen wir dann zu dem Bild „die letzte Vorstellung“  und der Serie : Wahre – Lebende – Freie Schätze. Die Hauptthematik liegt hier bei unserem Umgang mit der Natur, der Tierwelt, uns selbst  und all dem, was neben den schönen Dingen des Lebens eben auch schützenswert ist, auch wenn wir es nicht immer bedenken und nicht immer damit konfrontiert sind.

Wie so oft bei meiner Kunst, gibt es bestimmte Werke, die theoretisch zu mehreren Serien gehören können, da die Bereiche fließend ineinander übergehen. In o.g. Serie trifft dies auf die „Mohnmondnacht“ zu. Hauptsächlich gehört es zur Serie: Die Stunden des Mondes,  da auch der Mond mit seiner Symbolik ein wunderschönes Motiv an sich ist. Dennoch gehört der Wolf ebenfalls zu den gefährdeten Tierarten, was dieses Bild wieder einmal ein wenig zwischen die Serien setzt. Allgemein stehen die Stunden des Mondes für die Schönheit und Mystik der Nacht.

Im Feuertanz wiederum dreht sich alles um die Symbolik des Feuers. Diese Serie hebt sich entsprechend farblich, wie auch von der Symbolik ein wenig von den vorhergehenden ab.

 

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